18. Salon der Buchhandlung Labyrinth, Basel, 9.9.20
Schweizer Monatshefte 2009

Hier findet sich das Gespräch von Klaus Merz mit Friederike Kretzen zu ihrem neuen Werk. https://kretzen.info/wp-content/uploads/Scannen-59.pdf
Ich verliere kein Wort mehr

Nichts strahlt, wozu auch? Strahlt nichts?

Kindheit als Sprachzauberei

Verlagsvorschau Frühjahr 96

Indiander in Leverkusen
Schreibarbeit Diskussionsveranstaltung
Achtung: Die Diskussionsveranstaltung vom 13. Mai, Mittwoch 19:30 fällt aus bekannten Umständen leider aus. Hier folgt zumindest das Programm.
Schreibarbeit – mit Michael Fehr, Friederike Kretzen und Adolf Muschg
Über bald fünf Jahrzehnte konnte die «Schreibarbeit» an der ETH Zürich die Texte vieler Schreibender so offen wie möglich befragen, betrachten und weiterentwickeln. Teilnehmen konnten Mitarbeiter*innen aller Bereiche der ETH, aber auch Autorinnen und Autoren, Laien, Literaturbegeisterte. Die Schreibarbeit, von Adolf Muschg in seiner Zeit als Professor an der ETH begründet, und seit 1996 von Friederike Kretzen fortgesetzt, wird nun vom Lehrplan genommen. Im Literaturhaus werden Friederike Kretzen, Adolf Muschg und der Autor Michael Fehr erzählen, was für eine Arbeit das war, und wie aus dem Abschied von ihr das Neue entstehen kann. «Denn was bleibt, ist die Unausdenkbarkeit all dessen, was wir zu sagen, zu schreiben, zu wünschen haben.» (Friederike Kretzen)
Moderation: Sandro Zanetti
Eintritt: CHF 20.-/14.-, für Mitglieder der MUG 12.-
Büchertisch: Buchhandlung Hirslanden
Zu Ericas Neunzigstem 25.2.20
Annäherungen an das periodische System Erica Pedretti, geordnet nach steigender Kernladung.
Lass ihr Zeit, das hat sich Erica Pedretti vor vielen Jahren in ihre Engste Heimat voraus geschrieben.
Zu Ericas Neunzigstem 25.2.20 weiterlesenAusschreibung Literaturinstitut Biel, Herbst 2020
Nie werden wir die Zeit haben, die wir brauchen; nutzen wir sie.
Für wen wir schreiben, elfte Runde.
Wir sagen, wir haben keine Zeit. Immer wieder müssen wir erleben, wie wir die Zeit nicht halten können, wie sie uns durch die Finger gleitet und noch nichts von dem, was wir doch erledigen wollten, ist getan. Ja, noch nicht einmal angefangen haben wir.
Ausschreibung Literaturinstitut Biel, Herbst 2020 weiterlesen