
Hier findet sich das Gespräch von Klaus Merz mit Friederike Kretzen zu ihrem neuen Werk. https://kretzen.info/wp-content/uploads/Scannen-59.pdf

Hier findet sich das Gespräch von Klaus Merz mit Friederike Kretzen zu ihrem neuen Werk. https://kretzen.info/wp-content/uploads/Scannen-59.pdf
Achtung: Die Diskussionsveranstaltung vom 13. Mai, Mittwoch 19:30 fällt aus bekannten Umständen leider aus. Hier folgt zumindest das Programm.
Schreibarbeit – mit Michael Fehr, Friederike Kretzen und Adolf Muschg
Über bald fünf Jahrzehnte konnte die «Schreibarbeit» an der ETH Zürich die Texte vieler Schreibender so offen wie möglich befragen, betrachten und weiterentwickeln. Teilnehmen konnten Mitarbeiter*innen aller Bereiche der ETH, aber auch Autorinnen und Autoren, Laien, Literaturbegeisterte. Die Schreibarbeit, von Adolf Muschg in seiner Zeit als Professor an der ETH begründet, und seit 1996 von Friederike Kretzen fortgesetzt, wird nun vom Lehrplan genommen. Im Literaturhaus werden Friederike Kretzen, Adolf Muschg und der Autor Michael Fehr erzählen, was für eine Arbeit das war, und wie aus dem Abschied von ihr das Neue entstehen kann. «Denn was bleibt, ist die Unausdenkbarkeit all dessen, was wir zu sagen, zu schreiben, zu wünschen haben.» (Friederike Kretzen)
Moderation: Sandro Zanetti
Eintritt: CHF 20.-/14.-, für Mitglieder der MUG 12.-
Büchertisch: Buchhandlung Hirslanden
EIN ABEND ZUR 12. AUSGABE DER ZEITSCHRIFT IDIOME. HEFTE FÜR NEUE PROSA

Lesungen von
Mariusz Lata (Essen), Friederike Kretzen (Basel) und Birgit Schwaner (Wien)
Moderation: Florian Neuner
In ihrem „Zuversicht“ überschriebenen Text spricht Friederike Kretzen in der 12. Ausgabe der Idiome vom „Wunsch, das Sprache uns enthält, dass sich in der Dichtung dieser Wunsch so ausspricht, dass er lesbar werden kann, offen auf ein Verstehen und Lesen, das noch kommt“. Nach einer solchen Offenheit, für die der Essay als Form prädestiniert scheint, streben auch die „Hefte für Neue Prosa“. So denkt Hermann J. Hendrich in seinem Beitrag über die für die Zeitkünste grundlegende Kategorie Rhythmus nach. Birgit Schwaner und Mariusz Lata wiederum warten mit stark kontrastierenden Prosastücken auf – mit einer hochartifiziellen, resonanzreichen Verarbeitung von Krankheitserfahrungen die eine, mit einem an dem Tabu, mit dem die Darstellung menschlicher Ausscheidungsvorgänge belegt ist, rührenden Text, der bereits in Heft 11 erschienen ist, der andere.
Am 23.5.19 ist Friederike Kretzen in der Uni ZH in der Vorlesungsreihe „113/513 Vorlesung AVL: Literarisches Schreiben. Grundlagen, Verlaufsformen, Beispiele“ von Sandro Zanetti aufgetreten. Hier findet sich die Aufzeichnung der Lesung und vom Gespräch:
https://drive.google.com/file/d/1T76V8MfetFe5QWgkHq5LW5QPLpJFaA3T/view?usp=sharingLiteraturabend Friederike Kretzen 13.4.19, Teheran
Thomas Widmer, Friederike Kretzen, Saied Firuzabadi, Ali Dehbashi
Michael Disqué, Roman Ehrlich und Friederike Kretzen reden über ihre Bücher: «Das Theater des Krieges» und «Schule der Indienfahrer» geben das Thema vor.
Das Land, um das es an diesem Abend gehen soll, heisst Afghanistan.
Disqué, Ehrlich, Kretzen / Freitag, 16.3.18 19:30 weiterlesen
In der Reihe der Salongespräche der Buchhandlung Labyrinth unterhalten sich Friederike Kretzen & Elsbeth Dangel-Pelloquin zu Becketts Stück Company.
BECKETT from hyper video on Vimeo.